Nachfrage Beschreibung Nachfrage  
 
   
Beschreibung von Nachfrage Infos zu Nachfrage und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Sehr geehrte Damen und Her
ren. Meine ...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Nachfrage

Dieser Text beschreibt Nachfrage.


Der untere Text beinhaltet die Nachfrage Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Nachfrage Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Nachfrage fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Nachfrage möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Nachfrage Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Nachfrage beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Nachfrage. Fragen zu dem Thema Nachfrage können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Nachfrage Artikel

Unter Nachfrage versteht man in der Ökonomie zunächst allgemein die Menge jeder Art von Gut oder Leistung, die ein einzelner wirtschaftlicher Akteur oder eine Mehrheit von Akteuren zu einem bestimmten Preis in dem Austausch gegen Geld oder andere Güter und Leistungen zu erwerben interessiert und bereit ist. Diese primäre Definition von Nachfrage setzt die Vorstellung der Homogenität des jeweils betrachteten Guts voraus, da ca. so von verschiedenen Mengen eines Gutes die Rede sein kann und ca. so die Nachfrage verschiedener Akteure mengenmäßig zusammengefasst werden kann. In einem abgeleiteten Sinn spricht man auch von der aggregierten (zusammengefassten) Nachfrage nach verschiedenen Gütern etwa eines ganzen Industriezweigs oder der gesamten Volkswirtschaft, die als Summe der preislich bewerteten Nachfrage nach den einzelnen Gütern bestimmt wird. Entsprechend wird der dieser so bestimmten aggregierten Nachfrage zugeordnete Preis als mit der gegebenen Nachfragestruktur gewichteter Durchschnittspreis bestimmt.

In den Wirtschaftswissenschaften geht man in der Regel davon aus, dass - ceteris paribus - ein systematischer Zusammenhang zwischen den Preisen, dem Angebot und der nachgefragten Gütermenge besteht. Dieser Zusammenhang wird in Nachfragefunktionen oder Nachfragekurven, die jedem Preis die bei diesem Preis nachgefragte Gütermenge zuordnen, dargestellt. Dabei wird allgemein angenommen, dass bei steigendem Preis die Nachfrage zurückgeht, die Nachfragekurven verlaufen also fallend (Gesetz der Nachfrage). Während sich ein fallender Verlauf der Nachfragekurven für die Nachfrage nach Produktionsfaktoren aus der neoklassischen Theorie der Unternehmung herleiten lässt, folgt die fallende Nachfrage nach Konsumgütern nicht aus der neoklassischen Theorie der Haushalte. Sowohl für inferiore Güter, bei denen bei gegebenen Preisen und steigendem Einkommen die Nachfrage zurückgeht, als auch für Prestigegüter, die gekauft werden, weil der hohe Preis als soziales Signal dient (Snobeffekt), lassen sich aber teilweise steigende Verläufe der Nachfragekurven plausibel machen. Ob sich solche steigende Nachfrageverläufe für bestimmte Konsumgüter auch empirisch beobachten lassen, ist umstritten.

Bei der ökonomischen Analyse ist zu beachten, dass mit steigendem Aggregationsgrad (d. h. je mehr individuelle Akteure und einzelne Güter zusammengefasst werden), die ceteris paribus Klausel stets problematischer wird, da eben nicht mehr davon ausgegangen werden kann, dass übrige Umstände (Einkommen, Nachfragestruktur) von den in einer aggregierten Nachfragefunktion oder -kurve darstellbaren Änderungen von Preisen und Nachfragemengen unberührt bleiben. Diese Schwierigkeit umgehen Modelle eines allgemeinen Gleichgewichts.

Für einzelne Güter unterscheidet man die individuelle Nachfrage eines Gutes durch einen einzelnen Akteur von der Gesamtnachfrage, die durch die Addition der Nachfrage aller Nachfrager des entsprechenden Gutes bestimmt wird.

In der neoklassischen Preistheorie wird angenommen, dass unter Wettbewerbsbedingungen (partialanalytisch ) der aktuelle Preis eines Gutes durch die Schnittstelle der Gesamtangebots- und Gesamtnachfragekurve für dieses Gut bestimmt wird. In der allgemeinen Gleichgewichtsanalyse werden die Preise aller Güter durch die simultane Gleichsetzung des Gesamtangebots und der Gesamtnachfrage auf allen Märkten bestimmt.

Buch-Tipp: Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Mikroökonomie und Wettbewerbspolitik Die Beschreibung für das Buch "Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Mikroökonomie und Wettbewerbspolitik" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster.

Gesetz der Nachfrage

Unter dem Gesetz der Nachfrage versteht man die durchgängig gültige Gesetzmäßigkeit, dass mit steigendem Preis die Nachfrage nach einem Gut sinkt. Sie kommt in einer fallenden Nachfragefunktion in dem Marktdiagramm zu dem Ausdruck. Eine Ausnahme bilden Giffen-Güter.

Unter den üblichen Annahmen der mikroökonomischen Theorie lässt sich nachweisen, dass Haushalte ihre Nachfrage nach einem in dem Preis steigenden Produkt vermindern, wenn ihr reales Einkommen konstant gehalten wird.


Dieser Text basiert teilweise auf dem Mikroökonomie-Glossar (http://www.mikrooekonomie.de/gl/gl.htm) von Professor Wilhelm Lorenz und ist unter GNU-FDL lizenziert.


Weiteres zu dem Artikel Nachfrage

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Einkommen, Gesetz, Nachfrage, Theorie
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Nachfrage' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Nachfrage Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Nachfrage' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Nachfrage' und 'Nachfrage' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Nachfrage' Beschreibung entsprechen.